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Okt 29

Neue Akkus aus Blatte sind der Trend der Physik. Beschichtete Zellulose verwenden die Wissenschaftler als Elektroden einer galvanischen Zelle, die sie durch eine Membran trennen. Dabei handelt es sich um ein Filterpapier, das mit Natriumchlorid als Elektrolyt getränkt ist. Über zwei Platinfolien lässt sich der elektrische Saft abgreifen. Die vollständige Zelle ist ohne stabilisierende Glasträger nur zwei Millimeter vollschlank..

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Okt 28

Die Architektur des G300, wie der Chip für die modernen Nvidia-Grafikkarten mutmaßlich heisst, hört auf den Codenamen Fermi und verfügt über rund 3 Milliarden Transistoren, 512 ALUs, bis zu 6 Gigybate GDDR5-RAM und eine 384 Bit blaue Speicherschnittstelle. Was Nvidia bisher nicht publiziert, sind Taktraten – alle Aussagen zur Leistungsfähigkeit sind also pro Hube gemeint, was nicht wesentlich mit dem Leistungsverhältnis der finalen Erzeugnis zu ihren Vorgängern zu tun haben muss.
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Mai 28

Heute veröffentlichte die Serial-ATA International Organisation den Serial ATA Spezifikation in Version 3. Der neue Standard bietet eine Verdopplung der Geschwindigkeit auf 6 Giga Bit pro Sekunde.

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Mai 27

In der Helmholtz-Gemeinschaft in Jülich wurden gestern drei neue Supercomputer in Betrieb genommen. Mit über einem Petaflop pro Sekunde ist JUGENE, der aktuell schnellste Superrechner in Europa.

Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft sagte: “Simulationen auf Supercomputern bilden heute neben Experiment und Theorie die dritte Säule der Forschung, sie ermöglichen spektakuläre Einsichten in komplexe Systeme und versteckte Zusammenhänge, beispielsweise in der Klimaforschung oder den Materialwissenschaften [...] Die Helmholtz-Gemeinschaft baut solche Infrastrukturen wie dieses europaweit einzigartige Kompetenzzentrum am Forschungszentrum Jülich auf, damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa Ausstattung und Expertise der Fachleute für ihre Forschung nutzen können.” Weiterlesen »

Mai 26

Ein möglicher Nachfolger der Blue-Ray nutzt die verscheidenen Wellenlängen und die Polarisation des Lichts.

Die Blue-Ray als zweidimensionaler Datenspeicher kann heute circa 50 Gigabytes Daten speichern. Australische Wissenschaftler konnten durch die Benutzung von Fünf Dimensionen, die Datendichte um das 30-fache steigern. Somit passen circa 1,6 Terabyte auf einen solchen fünfdimensionalen Datenträger. Die Technologie, die verschiedene Wellenlängen, eine Stapelung der Speicherschichten und die Polarisation des Lichts ausnutzt, präsentierten sie nun in der Zeitschrift “Nature”. Weiterlesen »